Amt für Stadtteilarbeit  

moki – Das mobile Stadtteilzentrum

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Zwei Fahrradanhänger mit viel Potenzial, das ist moki. Das mobile Stadtteilzentrum transportiert je nach Bedarf Sitzgelegenheiten und Tische, Getränke, Lautsprecher, Spielsachen und vieles mehr. Vor Ort lässt es sich zu einem Stand mit Sonnenschirm aufbauen.
moki steht für „mobiler Kiez“. Ein Ort für Austausch und Begegnung, der dort hinkommt, wo die Menschen sind. Das Amt für Stadtteilarbeit möchte mit dieser Idee unkompliziert die Menschen in ihrem Alltag erreichen, kleine Kulturveranstaltungen im öffentlichen Raum ermöglichen und als Ansprechpartner für die Nachbarschaft Präsenz zeigen.

Menschen sitzen auf dem Vorplatz zum Gottesdienst versammelt, zum Teil mit Insturmenten und Notenständern

Wo trifft man moki?

Mobile Sprechstunde im Stadtteil, Kaffee und Kuchen auf dem Grünstreifen, ein Picknick zwischen zwei Wohnhäusern oder ein Pop-Up-Konzert vor dem Supermarkt: moki macht künftig mit verschiedenen Aktionen in den Stadtteilen Anger, Bruck und Büchenbach Station. Die anstehenden Termine finden Sie  in unserem Veranstaltungskalender unter dem Suchbegriff „moki“.

Menschen sitzen auf dem Vorplatz zum Gottesdienst versammelt, zum Teil mit Insturmenten und Notenständern

Entstehungsgeschichte

Das mobile Stadtteilzentrum ist ein Projekt der Stadtteilzentren sowie der städtischen Kulturförderung. Entworfen und gebaut hat den Fahrradhänger der Nürnberger Künstler Winfried Baumann. moki ist Teil seiner Serie „Instant Housing“: Hoch funktionale Kunstobjekte, die den Menschen beim Leben im urbanen Raum helfen. Gemeinsam mit den Stadtteilzentren entwickelte er ein Konzept für den multifunktionalen Hänger. Im Zentrum standen dabei die einfache Handhabung, Nachhaltigkeit und die Möglichkeit, unerschlossene Orte schnell in eine Art Wohnzimmer zu verwandeln.
Die Erlanger Bürger*innen konnten das mobile Stadtteilzentrum zum ersten Mal bei einem feierlichen Eröffnungspicknick am Freitag, 13. Mai 2022 am Anger erleben.

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